Foto: Sandra Schrader
1. Der "Doppel"-Effekt
Ist dir aufgefallen, dass der äußere Bogen etwas blasser ist ? Das ist der Nebenregenbogen.
Die Physik: Während der Hauptbogen durch eine einfache Lichtreflexion im Wassertropfen entsteht, wird das Licht beim Nebenregenbogen zweimal im Inneren des Tropfens reflektiert.
Die Umkehrung: Wenn du genau hinsiehst, bemerkst du, dass die Farben im äußeren Bogen umgekehrt angeordnet sind (Rot ist innen, Violett außen).
2. Alexanders dunkles Band
Hast du bemerkt, dass der Himmel zwischen den beiden Regenbogenbögen deutlich dunkler erscheint ? Das ist keine Täuschung deiner Kamera, sondern ein echtes Phänomen namens Alexanders dunkles Band. Da die Wassertropfen das Licht gezielt in die Winkel der beiden Bögen brechen, wird kaum Licht in den Bereich dazwischen gestreut, wodurch dieser schattig wirkt.
3. Das goldene Leuchten
Der warme, orange-rosa Farbton der gesamten Szene deutet darauf hin, dass das Bild kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang aufgenommen wurde. Zu diesen Zeiten muss das Sonnenlicht einen längeren Weg durch die Erdatmosphäre zurücklegen, wodurch die kurzwelligen blauen Anteile herausgefiltert werden und die satten, langwelligen Rot- und Goldtöne übrig bleiben.
Fun Fact: Da ein Regenbogen eine kreisförmige Projektion ist, die von deiner exakten Position zur Sonne abhängt, sehen niemals zwei Personen exakt denselben Regenbogen. Dieser hier wurde quasi exklusiv für deine Augen „gerendert“!
Respekt !!! Dennis Wollenweber (3.v.l.) mit Amelser Wurzeln spendete 250 € aus eigener Tasche.
Fotos: Mark Schrader
Kristin Heinze (gelber Pfeil) und Klaus Rolf (weißer Pfeil) aus Amelsen singen beim G:P:S Solling Projekt.
Kristin Heinze (gelber Pfeil) und Klaus Rolf (weißer Pfeil) aus Amelsen singen beim G:P:S Solling Projekt.
Sie bewegen sich gerne an der frischen Luft und schätzen gute Gespräche? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Unsere Wandergruppe freut sich über jeden, der Lust auf eine entspannte Runde durch die Natur hat.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Wann? Alle 14 Tage (jeden zweiten Dienstag).
Uhrzeit: Start ist um 15:00 Uhr.
Treffpunkt: Heinemeier Park (Abzweig Hannoversche Straße / Allerbachstraße).
Wer? Jede und Jeder! Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, uns ganz unverbindlich zu begleiten.
📅 Nächster Termin:
Unser nächster gemeinsamer Spaziergang findet am Dienstag, den 17. März 2026 statt.
Warum mitwandern?
Es ist die perfekte Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen, neue Leute aus der Umgebung kennenzulernen und fit zu bleiben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach zum Treffpunkt!
Zum Abschluss der Hallensaison belegte die D-1 Vertretung der JSG Ilme-Kicker einen hervorragenden 3. Platz beim Storchen-Schnabel-Cup der JFV Leinepolder in der BBS-halle in Northeim. Die D 1 musste sich mit den Teams des Gastgebers JFV Leinepolder, JSG Weser-Solling, JSG Weper, SV Höckelheim sowie der SG Holzberg messen.
AMELSEN Während die Welt noch auf die Spiele 2026 blickt, herrscht im beschaulichen Amelsen bereits olympisches Fieber. Das neu formierte Bob-Duo, bestehend aus Pilot Hartmut Henne und dem kraftvollen Anschieber Hartmut Demann, hat den offiziellen Trainingsbetrieb für die Winterspiele 2030 in den französischen Alpen aufgenommen.
Da der Bau einer eigenen Eisrinne im Amelser Becken noch auf die Genehmigung wartet, setzt das Team auf innovative Trainingsmethoden. Statt Hightech-Schlitten kommt ein spezialgefertigter Rollwagen zum Einsatz, der laut Schatzmeister Demann „wesentlich wartungsärmer und finanzschonender“ ist.
„Die Kurvenlage im DGH Amelsen ist tückisch, aber wir haben das Gerät voll im Griff“, zeigt sich Pilot Henne optimistisch. Ziel der beiden ist es, bis 2030 die Ideallinie zwischen Kuchenbuffet und Siegerehrung perfektioniert zu haben. Experten sind sich einig: Mit dieser Mischung aus sozialem Engagement und purer Muskelkraft ist dem Team die Goldmedaille in der Kategorie „Sympathie & Schwung“ kaum noch zu nehmen.
Nizza, zieh dich warm an – die Hartmuts kommen!
Leider müssen wir erneut auf ein Problem in unserem Ort aufmerksam machen. Am 28.02.25 wurde der gepflasterte Verbindungsweg zwischen der Allerbachstraße 26 und Auf dem Brinke 1 durch Pferdekot verunreinigt (siehe aktuelles Foto).
Dies ist kein Kavaliersdelikt!
Was für Reiter vielleicht nur ein "Naturprodukt" ist, stellt für Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen und ältere Mitbürger eine erhebliche Belästigung und eine reale Unfallgefahr dar. Bei Nässe verwandelt sich der Kot in einen gefährlichen Schmierfilm auf dem Pflaster.
Klare Rechtslage und Konsequenzen:
Reinigungspflicht: Gemäß der geltenden Straßensatzung sind Tierhalter und Reiter verpflichtet, Hinterlassenschaften ihrer Tiere unverzüglich zu entfernen.
Ordnungswidrigkeit: Das Liegenlassen von Pferdekot auf öffentlichen Wegen ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden kann.
Unser Appell:
Wir schätzen die dörfliche Gemeinschaft und die Nähe zur Natur – dazu gehört auch der Reitsport. Ein respektvolles Miteinander funktioniert jedoch nur, wenn alle Beteiligten ihre Pflichten ernst nehmen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass der Weg innerhalb kürzester Zeit wieder in einen sauberen Zustand versetzt wird.
Die Web-Redaktion
Susanne Ilsemann (Mitte) aus Amelsen kann für den SSC Avendshausen erfolgreich schießen und als Kassenwartin auch mit Geld umgehen.
Anna Demann (hintere Reihe 3.v.r.) aus Amelsen kann gut buchstabieren.
Henning Schweiger (gelber Pfeil) und Karl-Heinrich Kipp (weißer Pfeil) aus Amelsen nahmen an dem Grünkohlessen des Heimatvereins "Wilhelm Busch" teil.
Henning Schweiger (gelber Pfeil) und Karl-Heinrich Kipp (weißer Pfeil) aus Amelsen nahmen an dem Grünkohlessen des Heimatvereins "Wilhelm Busch" teil.
Tom Schneider (gelber Pfeil) aus Amelsen macht eine Ausbildung bei Hahnemühle FineArt.
Tom Schneider (gelber Pfeil) aus Amelsen macht eine Ausbildung bei Hahnemühle FineArt.